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Paul Schockemöhle

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Brandzeichen

Grey Flanell

*2010, 169cm
Gribaldi Kostolany Enrico Caruso
Kapstadt
Gondola II Ibikus
Gloria VI
Onoeska Clavecimbel Statuar
Wendelin
Janoeska Ferro
Zanoeska

Zugelassen für:

Oldenburg, Mecklenbrg, Rheinland, Sachsen-Thüringen, Brandenburg-Anhalt, süddt. Verbände, Westfalen

Decktaxe:

€ 1.500,--

Stempelhengst der Gegenwart 

Grey Flanell verbindet brillante Typwerte und viel maskuline Ausstrahlung mit drei außergewöhnlichen Grundgangarten. Ein hohes Maß an Versammlungsbereitschaft scheint ihm in die Wiege gelegt worden zu sein. Grey Flanell beherrschte mit seinen ersten Jahrgängen auf Anhieb zahlreiche Fohlenschauen und Auktionsplätze. Seine außergewöhnlich typvollen und bewegungsstarken Nachkommen wurden in bemerkenswert hoher Zahl prämiert und erzielten auf Auktionen Preise bis zu 70.000 Euro. Allein der Durchschnittspreis der Grey Flanell-Nachkommen bei der Oldenburger Elite-Fohlenauktion in Vechta betrug 2014 rund 20.000 Euro. Auf den Fohlenauktionen der Station Schockemöhle stellte er ebenfalls Spitzenfohlen und weitere hoch bezahlte Kandidaten. 2014 war er daher unangefochten Dressur-Hauptprämien-Siegerhengst anlässlich der Oldenburger Hengsttage in Vechta. Auch 2015 stellte er mit Zuschlagspreisen von 65.000 und 60.000 Euro erneut Preisspitzen auf der Fohlenauktion in Vechta.                                                                

Ende 2013 absolvierte Grey Flanell den 30-Tage-Test in Schlieckau mit klarem Dressurschwerpunkt. Er war siegreich in Dressurpferdeprüfungen Klasse A, hoch platziert in Klasse L und 2014 bester vierjähriger Hengst beim Pavo Cup in den Niederlanden (vergleichbar dem Bundeschampionat).

Hier schuf internationale Genetik eine geradezu überragende Dressurveranlagung. Der Vater Gribaldi war Siegerhengst der Trakehner Hengstkörung 1995 und selbst mit Edward Gal international erfolgreich. 2008 wurde er Trakehner Hengst des Jahres. Vornehmlich in der KWPN-Zucht lieferte er Spitzenpferde wie den Weltcup-Sieger Painted Black/Anky van Grunsven, die Grand Prix-Sieger Sisther de Jeu/Edward Gal, Peter Pan/Beatriz Ferrer-Salat, Pasternak/Coby van Baalen, Girasol/Nadine Capellmann, Zardin Firfod/Patrik Kittel und nicht zuletzt natürlich auch den Rekord-Hengst Totilas. 2014 war er der beste Dressurvererber der WBFSH-Weltrangliste. Der Muttervater Clavecimbel war selbst im Grand Prix-Sport erfolgreich und lieferte u. a. den bekannten Vererber Havidoff, der selbst ebenfalls internationale Dressurerfolge verbuchen konnte. Die Großmutter Janoeska war in S-Springen und die Urgroßmutter Zanoeska gleichermaßen in S-Dressur und S-Springen erfolgreich. In dritter Generation erscheint der bedeutende Ferro, der als Silbermedaillengewinner auf Olympischen Spielen sowie Welt- und Europameisterschaften wohl als einer der sportlich erfolgreichsten Dressurhengste aller Zeiten zu sehen ist. Es folgt dann der Holsteiner Farn, der in den Niederlanden vor allem durch seinen herausragenden Sohn Nimmerdor und etliche internationale Sportpferde Zuchtgeschichte schrieb. Das Pedigree wird abgerundet durch den in den Niederlanden zum Weltklassevererber avancierten Trakehner Doruto, der u. a. Ideaal/Johann Hinnemann und mehrere Olympia-Dressurpferde lieferte.

Grey Flanell: Typ und Bewegung im optimalen Einklang

Miteigentümer: Gestüt Bonhomme, Berlin

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Paul Schockemöhle