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Paul Schockemöhle

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Brandzeichen

Stakkatol

*2004, 172cm
Stakkato Spartan Servus
Gottilde
Pia Pygmalion
Goldfeder
Caroll Capitol I Capitano
Folia
Lolita Liguster
Goldika

Zugelassen für:

OS-International, Mecklenburg, Rheinland, Westfalen, süddt. Verbände, Italien

Decktaxe:

€ 1.000,- zzgl. 7% Ust.

WFFS negativ

Absolut vererbungssicherer Ausnahmehengst

Der höchst veranlagte Stakkatol debütierte erfolgreich in Springpferdeprüfungen und siegte dann in Serie unter Bastian Freese in der internationalen Youngster-Tour. Verletzungsbedingt konnte er seine eigene Karriere im Parcours aber nicht fortsetzen – was nun höchst erfolgreich seine Nachkommen für ihn übernehmen. So wurde Stella/Markus Renzel Dritte im Großen Preis von Dortmund, Stalando/Krysztof Ludwiczak/POL nahm an den Weltreiterspielen in Tryon/USA teil und Stakkatan/Andrzej Oplatek/POL war bei der EM in Fontainebleau/FRA mit von der Partie. Und dann sind da noch Incitatus/Todd Minikus/USA, V.I.P. Stakkadon/Moufi Owaida al Karbi/UAE, Stackfleth/Pablo Barrios/VEN, Stakkanuja/Alessandra Bichsel/SUI etc. Stakkatols inzwischen international platzierte Tochter Stalognia (M. v. Chacco-Blue), selbst Mutter des in Schweden stationierten Kannatol, wurde für den Spitzenpreis von 1,7 Millionen Euro über die P.S.I.-Auktion verkauft. Im Jahr zuvor sorgte der hoch platzierte Bundeschampionatsfinalist Stalando (M. v. Lando) für den Spitzenpreis in Ankum.

Der Vater Stakkato war unter Eva Bitter 1998 Rekord-Bundeschampion und 2003 in Gera und 2010 in Münster Deutscher Meister. Neben etlichen internationalen Topplatzierungen, darunter Platz zwei im Großen Preis von Nörten-Hardenberg, stand er fünf Mal in einer Nationenpreis-Equipe. Elf Jahre lang dominierte Stakkato die FN-Zuchtwertschätzung und wurde 2007 zum „Hannoveraner Hengst des Jahres“ ernannt. Über 70 seiner Söhne erhielten die Zuchtzulassung, rund 120 seiner Töchter die Staatsprämie. Über 200 Nachkommen, darunter die Weltcup-Finalisten Souvenir/Philipp Weishaupt und Satisfaction FRH/Marco Kutscher bzw. Eva Bitter, sind in der Klasse S erfolgreich und verdienten über 2,8 Millionen Euro.

Die Mutter Caroll ging selbst in internationalen S-Springen mit Sören von Rönne. Aus ihr stammen gleich mehrere hoch erfolgreiche Nachkommen. Chevalier de Blue (v. Chacco-Blue) trat 2017 bei der DM an. Con Capitano (v. Contendros) stand 2018 mit Conor Drain/IRL im Finale der Springpferde-WM (7j.). Baby Arko (v. Doyen), Diatola (v. Diarado) und Soleil D’Amitie (v. Stolzenberg) sind in schweren Springen erfolgreich.  Dicaprio (v. Diarado) geht unter Dirk Demeersman/BEL international. Aus der Tochter Stakkira (v. Stakkato) stammt das internationale Springpferd Baloukira (v. Balou du Rouet)/Andreas Kreuzer bzw. Eoin McMahon/IRL.

Capitol I avancierte in Holstein zum wichtigsten Vertreter der Cottage Son xx-Linie und zeugte zahlreiche Spitzenpferde, wie den Team-Olympiasieger und -Europameister Dobel’s Cento/Otto Becker und die Team-Europameisterin Gitania/Marcus Ehning.

Die zweite Mutter Lolita war sporterfolgreich. An dritter und vierter Stelle im Pedigree folgen der Siegerhengst Liguster und Faehnrich. Stakkatol resultiert aus der Vollblutfamilie 13 A (Holsteiner Stamm 8795), die mit dem Linienbegründer Pik As xx in fünfter Generation beginnt.

Vermögen kommt nie aus der Mode!

 

Ergebnisse - Nachkommen:

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Paul Schockemöhle