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Paul Schockemöhle

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Brandzeichen

Valverde

*2014, 171cm
Vitalis Vivaldi Krack C
Renate-Utopia
Tolivia D-Day
Nalivia
Amicella Ampere Rousseau
Larivola
First Fina First Final
Laomie

Zugelassen für:

DWB, Hannover, Mecklenburg, Oldenburg, Rheinland, süddt. Verbände, Westfalen

Decktaxe:

€ 1.600,- zzgl. 7% Ust.

WFFS negativ

Stationiert in Hagen a. T. W.

Siegerhengst und Bundeschampion

„Wir haben hier ein Pferd mit herausragender Bewegungsqualität gesehen“, kommentierten die Richter begeistert den Auftritt unseres Valverde 2019 beim Bundeschampionat der fünfjährigen Dressurpferde. Der raumgreifende Schritt mit „schulmäßiger Dehnung“ war der Richtergruppe ebenso die 9,5 wert wie der Galopp. Für den Trab mit viel Grundschwung, Elastizität und Schub aus der Hinterhand und für die Durchlässigkeit erhielt er die 9,0. Der Gesamteindruck wurde mit 9,5 bewertet. „Der Hengst hat jetzt schon gezeigt, welche Versammlungsbereitschaft in ihm steckt.“ Gesamtnote 9,3. Valverde startete seine Karriere 2016 als Westfalen-Siegerhengst und absolvierte im Jahr darauf seine HLP in Dänemark mit Gesamt 9,23 (Schritt, Charakter und Konstitution jeweils 10,0) als drittbester Dressurhengst. Unter Eva Möller gewann Valverde Gold beim Westfalenchampionat und Silber beim Bundeschampionat der Vierjährigen. 2019 wurde er vor seinem Bundeschampionatssieg erneut Westfalenchampion und mit 9,22 (Schritt 10,0) Vierter bei der Dressurpferde-WM.

Die ersten Fohlenjahrgänge überragen die hochgesteckten Erwartungen. Vielfach stellte Valverde Schausieger und begehrte Auktionsfohlen.

Der Vater Vitalis war 2007 Hengstfohlensieger in den Niederlanden, 2009 Reservesieger der NRW-Körung, 2010 HLP-Dressurindex-Sieger, 2012 platziert bei der Dressurpferde-WM und im Pavo Cup-Finale, 2013 Champion in den USA und mit einer Rekordpunktzahl abermals für die Dressurpferde-WM qualifiziert und 2014 siebenjährig auf Anhieb siegreich in der internationalen Kleinen Tour. 2016 zurück in Deutschland und unter Isabel Freese gewann er das Burg-Pokal-Finale in Frankfurt und die „Stallion of the year“-Konkurrenz auf Inter I-Niveau bei der WM in Ermelo/NED.

Die Mutter St.Pr.St. Amicella ging selbst bis Inter I erfolgreich.

Der Muttervater Ampère, selbst KWPN-Siegerhengst und HLP-Sieger, zeugte über 60, in den Niederlanden und auf den deutschen Körplätzen zur Zucht zugelassene Söhne, darunter den Grand Prix-Sieger ZINQ Abegglen FH/Marcus Hermes, den Louisdor-Preis-Finalisten Aperol/Emma Kanerva/FIN, den Dressur-WM-Sechsten First Ampère und unseren KWPN-Siegerhengst Franklin. Seine 25 Staatsprämienstuten werden von der Westfälischen Siegerstute Anky angeführt. Zahlreiche Auktionsspitzen sind verbucht.

Die Großmutter St.Pr.St. First Fina ist Halbschwester zum Grand Prix-erfolgreichen Enrico (v. Ehrentusch) und zu weiteren erfolgreichen Dressurpferden.

First Final in dritter Generation, Reservesieger der Oldenburger Körung 2005, vereinigt den Dressurpferdeweltmeister Fürst Heinrich und den legendären Argentinus im Pedigree miteinander. Er selbst ist S-erfolgreich. 

Es schließen sich der Halbblüter Laomedon, der Grand Prix-erfolgreiche Delphi und der HLP-Sieger Der Clou trefflich an. 

Schritt 10,0

 

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Paul Schockemöhle